Pacific Central….meine neuen F7 und E8 Diesel im neuen Kleid…

Links die F7 und rechts die E8. Gerade haben sie die erste Fahrt hinter sich! Zuerst zur F7A/B. Als Grundlage diente mir ein bejahrtes, günstig erstandenes Athern Rio Grande Modell. Kaum gefahren.

Die Entfernung der Farbe kostete sehr viel Zeit, da ich dafür nur Brennsprit verwendete.

 

 

Als Griffstangenmaterial verwendete ich Klaviersaitendraht, ideal weil er gut formbar ist aber trotzdem etwas federt.

Die groben Löcher spachtelte ich später zu.

Sicher, die Beschläge der Griffstangen sind nicht so fein wie bei den heutigen Supermodellen. Aber versucht einmal. den ganzen Lokkasten bei den Plastikrüstteilen so zu halten!

Schon bei der E8 gingen mir die zerbrechlichen Plastikdinger auf die Nerven. Zudem neigen längere Teile zum Verformen. Am Sonnenlicht verspröden sie durch die UV-Bestrahlung.

Der Antrieb habe ich original übernommen. Die Spur stimmte allerdings nicht genau. Die halben Metallachsen werden, wie auch bei der E8, jeweils durch das Kunststoffzahnrad zusammengehalten. Sie dürfen sich in der Mitte nicht berühren….sonst gibs Kurzschluss….    Ich befestige sie zusätzlich mit langsam ziehenden Gel-Sekundenkleber, fahre dann mit ihnen über eine Shinohara Code70 Weiche. Die Kränze müssen überall etwas Spiel haben! Korrekt eingestellt gehören Entgleisungen zu den Selteheiten!

Die Lüfter sind etwas geschwärzt, ansonsten habe ich nur die Bremsklötze etwas gerostet. Zusätzlich besitzt sie noch eine “Testantennenanlage” für den Zugsfunk.

 

Die feste Kurzkupplung habe ich gleich ausgeführt wie bei den CGN F7.

 

Im Abendlicht wartet sie auf ihren Einsatz.

 

Eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht zu Übersehen!

Die E8 ist eine Southern Pacific Proto 2000, ebenfalls ein Restposten. An und für sich kaum gefahren, aber ich musste beide Drehgestelle auseinandernehmen und von Plastikresten befreien! Eines davon war nämlich blockiert. Der Antrieb gefällt mir nicht. Er ist gegenüber der Athearn viel weniger solide konstruiert. Auch sind die Zahnräder viel feiner, zu fein für harten Betrieb. Auch hier habe ich die Achsen angepasst. Es ist nicht nachvollziegbar, warum die das so fein gebaut haben. Die Fahreigenschaften sind dadurch nicht besser als bei der Athearn.

Hier das Modell aus der Schachtel. Hier sieht man auch, wie die Kühlschlangen auf dem Dach (weil aus Plastik, verzogen sind.

Was mich immer wieder stört: Die Zurüstteile sind sehr fein aber die Sonne scheint durch! Etwas komisch bei Metalltritten und Griffstangen!

Toll, die Presslufthörner! Sorry, die Teile können auch weniger fein sein, aber sie sollten die wirklich noch mit etwas Farbe veredeln!

….ohne Kommentar…….so billig sind die Teile auch wieder nicht……

Also, die Drehgestellblenden könnte man gut spritzen, ohne grossen Aufwand. Obschon die Grifstangen feiner sind….von vorne gesehen sind einige verbogen…… zwei an der Front habe ich durch Draht ersetzt, dann noch zwei zusätzliche angebracht. Die sind einigermassen kollisionssicher…….

Der Ausklinkmechanismus der Frontkupplung ist sehr fein ausgeführt… und bei mir bemalt….

Es sind beileibe keine Meisterwerke, die ich da umgebaut habe…die sehr schwierig zu gestaltende Front (viele kanten und Erhebungen)  könnte man feiner  malen. Die Düsengitter habe ich weggelassen, die sahen mir zu Metallspeckig aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schon

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