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KammerJazz mit dem Anke Held-Trio

Passend zur jeweiligen Jahreszeit spielt das Trio um die Sängerin Anke Held speziell abgestimmte Konzertprogramme.  Das Ensemble präsentiert dabei alte Weisen und traditionelle Lieder in neuem Gewand, kombiniert mit Swing- und Gospel-Standards. Geniessen Sie die mal besinnlich, mal fetzig dargebotenen wunderschönen Melodien und originellen Arrangements. Einfühlsame Interpretationen und ansprechende Moderation machen die vier verschiedenen Programme zu einem echten Konzerterlebnis. Besondere Spezialität der Besetzung ist die Verbindung von Alter Musik und Jazz. Geschmackvoll integrierte Eigenkompositionen runden das Programm ab.

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foto: rolf fries

Geeignet für alle, die Freude an schöner Musik haben, für Jazzfans und solche, die es werden möchten // nach dem Konzert geworden sind!

Kopie von P8140949 foto:rolf fries

Folgende vier Programme sind derzeit buchbar:

Besetzung:

Anke Held         Gesang, Smallpercussion & Moderation

Nik Rindlisbacher             Klavier

Martin Rindlisbacher       Tenor-Saxophon, Flöten

(und bei manchen Liedern gerne auch das Publikum……)

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Über die Ausführenden:

Anke Held

Studierte Jazzgesang und klassischen Gesang an der Musikhochschule Köln. Nicht zuletzt aufgrund dieser besonderen Kombination ist ihre Konzerttätigkeit sehr vielschichtig und reicht von Weltmusik A Cappella über Big Band bis hin zu Solo-Verpflichtungen in Neuer Musik. Diverse Tonträger-Veröffentlichungen auch als Komponistin und Texterin u.a. mit dem renommierten Kinderkonzert-Ensemble Confettissimo und dem Crossover-Projekt Viva Italia (italienische Kammermusik aus fünf Jahrhunderten). Die Sopranistin ist eine erfahrene Stimmbildnerin und Kursleiterin und seit 2004 Initiatorin des Jazzfrühling am Bielersee/CH.

www.ankeheld.de, www.ananamuya.ch, www.confettissimo.de


Nik Rindlisbacher

Seit frühester Kindheit ist der Pianist von seinem Instrument so fasziniert, dass er zunächst eine Ausbildung als Klavierbauer absolvierte. Derzeit studiert er Musik an der Hochschule Luzern mit Hauptfach Jazzklavier (Chris Wiesendanger).

Zusätzliche Schwerpunkte und Inspirationsquellen seines musikalischen Ausdrucks sind Latin-Percussion und klassisches Klavier.

Darüber hinaus begleitet er Gesangs-Ensembles und Chöre („Jazzitalyttle“, „Allegria“, „Inspirit“) und ist seit 2008 auch als Workshop-Dozent tätig.


Martin Rindlisbacher

Ursprünglich von der Kirchenmusik herkommend, hat sich der Flötist zunehmend auch als Jazz-Saxophonist einen Namen gemacht. Sein Bestreben galt dabei schon immer der Verbindung von klassischer Musik und Jazz und fließt auch hörbar in eigene Kompositionen mit ein. Der Autodidakt spielt in den verschiedensten Formationen, u.a. ist er langjähriges Mitglied des „Meriba-Trios“. Eine besondere Vorliebe hegt er für Bossa Nova.

Kopie von P8140915 foto:rolf fries

 

 

Pressestimmen / Zitate von Veranstaltern und Konzertbesuchern

Augsburger-Allgemeine:

„Stimmgewaltige Lebensfreude Von Gerlinde Drexler
Unterwittelsbach. “Weihnachten trifft Jazz” hieß es am Sonntagabend im Sisi-Schloss. Drei wirklich fantastische Musiker hatte Kulturreferent Erwin Lotter angekündigt und nicht übertrieben. Am Ende des etwa zweistündigen Programms wollten die Zuhörer die Künstler am liebsten gar nicht mehr gehen lassen. (…)
Es war pure Lebensfreude, die Sängerin Anke Held mit Niklaus Rindlisbacher am Klavier und Martin Rindlisbacher an Saxofon und Flöte vermittelte. Mal besinnlich, mal fetzig, dann wieder nachdenklich waren die Lieder, in denen es um Advent, den Winter und auch Weihnachten ging. (…)
Meisterhaft verstanden es die drei Musiker in ihren Arrangements, altes Liedgut mit Jazz zu verbinden. Das bewiesen sie mit Liedern wie “Es geht ein dunkle Wolk herein” aus der Zeit des 30-jährigen Krieges, “Es saß ein klein wild Vögelein” oder “Die Nacht ist vorgedrungen”. Das i-Tüpfelchen war dabei jeweils die musikalische Begleitung von Martin Rindlisbacher auf einer alten Bassflöte. (…)
Die zierliche Sängerin begeisterte nicht nur mit ihrer gewaltigen Stimme, sondern auch mit Eigenkompositionen. (…)
Auch die Konzertbesucher selbst vergaß sie nicht. Um die Seele frei zu bekommen, lud Held die Zuhörer zum Mitsingen und -schnipsen ein. Nach ein paar Anlauf- schwierigkeiten klappte das Zusammenspiel dann auch tadellos. (…)
Zwei Stunden lang hatten sich die Konzertbesucher von dem Trio verzaubern lassen und waren auch dann noch nicht gewillt, die Künstler einfach gehen zu lassen. Es folgte die erste Zugabe, die zweite und dann sogar noch eine dritte. Erst dann ließen die Zuhörer das Trio schweren Herzens von der Bühne gehen.“

„Erfrischend“ (U. Walter, Kellertheater Katakömbli)
„Berührend“ (Dr. E. Lotter, Kulturrefent der Stadt Aichach)
„Spannend, abwechslungsreich, musikantisch“ (J. Stöhr, Komponist)


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Weitere Informationen, Hörbeispiele, Auftritts-Termine, Fotos, Konzertbesprechungen etc. finden Sie unter:

www.ankeheld.de

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